Schweden reiht sich in Kritiker-Reihen ein: Infantino droht weitere Wahlklatsche
Der Druck auf FIFA-Präsident Gianni Infantino wächst weiter an. Nach Wales, England und Serbien hat nun auch Schweden angekündigt, bei der anstehenden Wahl im nächsten Jahr nicht für den Amtsinhaber stimmen zu wollen.
Die schwedische Absage zur Unterstützung Infantinos reiht sich in eine wachsende Liste von Ländern ein, die dem Chef des Weltfußballverbandes das Vertrauen versagen. Besonders bemerkenswert ist die ablehnende Haltung etablierter Fußball-Nationen aus Europa, die traditionell großen Einfluss im internationalen Fußball ausüben.
Die mehrfache Kritik deutet auf fundamental unterschiedliche Ansichten zu Infantinos Kurs als FIFA-Präsident hin. Mit jedem weiteren Land, das sich gegen eine Wiederwahl ausspricht, wird die Position des 54-Jährigen bei der kommenden Abstimmung prekärer.
Quelle: www.t-online.de