Schade und Janelt greifen ein: Deutsche Profis stoppen Rassismus-Anfall in London
Ein Vorfall in London zeigt die menschliche Größe zweier deutscher Fußballprofis aus der englischen Premier League. Kevin Schade und Vitaly Janelt ließen es nicht zu, dass rassistische Äußerungen ungeahndet bleiben würden, und griffen couragiert ein.
Der Täter versuchte später vor Gericht, sich durch Ausreden aus seiner Verantwortung zu winden. Doch ohne Erfolg. Das Gericht ließ sich von den Rechtfertigungsversuchen nicht beeindrucken und verdeutlichte damit, dass rassistische Verhaltensweisen in der Gesellschaft keinen Platz haben – weder auf noch neben dem Platz.
Das Verhalten der beiden deutschen Spieler wird als vorbildlich eingestuft und unterstreicht, dass es im Kampf gegen Rassismus auf das Eingreifen jedes Einzelnen ankommt. Schade und Janelt haben mit ihrer Zivilcourage ein klares Zeichen gesetzt, dass diskriminierendes Verhalten nicht geduldet wird.
Quelle: www.t-online.de