Infantinos Machtverhältnisse wackeln: Wie der Fifa-Präsident gestürzt werden könnte
Der Fifa-Präsident Gianni Infantino sieht sich massiver Kritik ausgesetzt. Der Grund: seine ehrgeizigen Investorenpläne für den Weltfußballverband sorgen insbesondere in Europa für erhebliche Empörung und Widerstand.
Unter Druck geraten nicht nur die geplanten Investitionen selbst, sondern auch Infantinos eigene Position an der Spitze des Verbandes. Sein Verbleib im Amt sowie die Zukunftsperspektiven seiner Präsidentschaft stehen zunehmend zur Debatte.
Die Widerstände gegen die Reformpläne könnten sich dabei als entscheidender Faktor für Infantinos politische Stabilität erweisen. Besonders die europäischen Verbände zeigen sich unzufrieden mit den geplanten Veränderungen und könnten sich als Gegenpol zu den Ambitionen des Fifa-Chefs etablieren.
Die kommenden Wochen und Monate könnten für Infantino entscheidend werden, wenn sich die Gegenkräfte weiter organisieren und politisches Gewicht aufbauen.
Quelle: www.t-online.de