DFB-Vizepräsident verteidigt Widerstand gegen FIFA-Investorenpläne
Der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes, Rainer Koch, hat die kritische Haltung gegenüber den geplanten Investoreneinnahmen der FIFA nachdrücklich unterstützt. In einem Interview mit dem NDR betonte Koch die Bedeutung des Widerstands gegen die umstrittenen Reformpläne des Weltverbandes.
Nach Angaben von St. Paulis Präsident Göttlich handele es sich dabei um ein wichtiges Signal der Fußball-Gemeinschaft. Der Boykott-Gedanke werde von mehreren Verbänden und Clubs als legitimes Druckmittel betrachtet, um die Eigenständigkeit des Sports zu bewahren.
Die geplanten Investitionen durch externe Geldgeber würden tiefgreifende Veränderungen im internationalen Fußball mit sich bringen. Der Widerstand gegen diese Pläne wird von führenden Personen der deutschen Fußball-Szene als notwendiger Schritt erachtet, um die Integrität des Spiels zu schützen.
Quelle: www.sportschau.de