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International

Italienischer Fußball-Verband distanziert sich von Infantino

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Der italienische Fußball-Verband FIGC hat sich in der jüngsten Auseinandersetzung um die Weltmeisterschaftspläne deutlich gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino positioniert. Diese Abkehr eines europäischen Top-Verbandes unterstreicht die zunehmende Isolation des FIFA-Chefs.

Infantino hatte sich mit seinen Reformvorschlägen zur Ausgestaltung der kommenden Weltmeisterschaften in den letzten Wochen in eine schwierige Position manövriert. Zahlreiche nationale Verbände kritisieren seine Pläne, die teilweise auf erhebliche Widerstände in der Fußball-Welt stoßen.

Mit der Stellungnahme des italienischen Verbandes wird das Ausmaß der Unstimmigkeiten rund um Infantinos Vision für die Zukunft der Weltmeisterschaften deutlich. Die FIGC folgt damit offenbar der wachsenden Kritik namhafter europäischer Fußball-Nationen, die ihre Vorbehalte gegen die geplanten Veränderungen geäußert haben.

Quelle: www.t-online.de