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Premier-League-Chef attackiert FIFA scharf: Infantino drückt den „Selbstzerstörungsknopf“

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Wenige Tage vor dem Auftakt der neuen Saison hat der Geschäftsführer der englischen Premier League heftige Vorwürfe gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino erhoben. Der oberste Manager der englischen Top-Liga kritisierte die bisherige Amtsführung an der Spitze des Weltfußball-Verbandes mit deutlichen Worten und verglich das Vorgehen mit einer bewusst herbeigeführten Zerstörung.

Der Vorwurf richtet sich gegen eine als selbstschädigend charakterisierte Amtsführung. Der Premier-League-Boss sieht in Infantinos Kurs eine Gefährdung für die Integrität und Zukunft des internationalen Fußballs. Diese kritische Äußerung fällt unmittelbar vor anstehenden Wahlen im FIFA-Umfeld, bei denen über die zukünftige Ausrichtung des Verbandes entschieden wird.

Vor diesem Hintergrund setzt der englische Ligaboss auf einen neuen Kandidaten, den er als Einigungsfigur beschreibt. Mit dieser Unterstützung signalisiert er eine Forderung nach Veränderung in den Führungsstrukturen des Weltfußball-Verbandes. Die Hoffnung liegt auf einer Neuausrichtung, die den Fußball wieder stabilisieren und die zerütteten Vertrauensverhältnisse wiederherstellen könnte.

Quelle: www.t-online.de