Menschenrechtsorganisation stellt sich gegen Infantino-Wiederwahl
Die Auseinandersetzungen rund um die Zukunft der FIFA-Führung verschärfen sich. Die Menschenrechtsorganisation FaireSquare hat sich jetzt eingeschaltet und wandte sich mit einem Schreiben an einflussreiche Vertreter des Weltverbandes, um gegen eine erneute Wahl von Gianni Infantino Stellung zu nehmen.
Die Organisation reiht sich damit in die wachsende Kritik an dem amtierenden FIFA-Präsidenten ein. Die Vorwürfe gegen Infantino beziehen sich offenbar auf Menschenrechtsfragen, die im Zusammenhang mit der Führung des internationalen Fußballs stehen.
Mit ihrem Schreiben an hochrangige FIFA-Funktionäre versucht FaireSquare, Druck auf die Entscheidungsträger des Verbandes auszuüben, um eine Alternative zur Wiederwahl des amtierenden Präsidenten zu schaffen. Die Initiative zeigt, dass sich der Widerstand gegen Infantino nicht nur auf Kritiker aus dem Fußballumfeld beschränkt, sondern auch von größeren Menschenrechtsorganisationen getragen wird.
Quelle: www.t-online.de