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Infantino unter Druck: Rivalen schmieden Reformpläne

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Im Machtkampf um die Führung des Weltfußballs zeichnet sich eine neue Front ab. Drei große Kontinentalverbände präsentieren sich zunehmend als geschlossene Opposition gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino und arbeiten Berichten zufolge bereits an alternativen Organisationskonzepten.

Die Verbündeten geben damit zu verstehen, dass sie nicht passiv bleiben wollen, sondern aktiv an einer möglichen Neugestaltung der Führungsstrukturen im internationalen Fußball mitwirken möchten. Dies deutet auf tiefergehende strukturelle Kritik am aktuellen Kurs des FIFA-Oberhauptes hin.

Die Zusammenarbeit der Dachverbände signalisiert, dass eine Gruppe von Gewicht und Einfluss Infantinos Amtsführung und Visionen zunehmend infrage stellt. Welche konkreten Modelle die Kritiker entwickeln und welche Chancen sie auf eine praktische Umsetzung haben, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Für Infantino wird es zudem schwieriger, seinen Kurs unangefochten fortzusetzen.

Quelle: www.t-online.de