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Uefa erhöht Druck auf Infantino – Rechtliche Konfrontation zeichnet sich ab

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Die Europäische Fußball-Union geht in ihrer Auseinandersetzung mit Fifa-Präsident Gianni Infantino in die Offensive. In einem Schreiben wendet sich die Uefa nicht nur direkt an den Schweizer, sondern auch an den Technologie-Investor Joshua Kushner – ein klares Zeichen der Eskalation in dem Konflikt.

Mit dieser Vorgehensweise signalisiert die Uefa, dass sie nicht länger bereit ist, eine passive Rolle einzunehmen. Der Appell richtet sich an mehrere Adressaten gleichzeitig, was darauf hindeutet, dass die europäische Federationen-Dachorganisation umfassend vorgehen will. Die angedrohten rechtlichen Schritte unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Position Brüssels.

Infantinos Machtposition im weltweiten Fußball-Establishment bröckelt damit zusehends. Die Drohung mit juristischen Mitteln durch die Uefa – eine der einflussreichsten Verbände weltweit – stellt eine ernsthafte Herausforderung für den Fifa-Boss dar und könnte weitreichende Konsequenzen für die Struktur des internationalen Fußballs nach sich ziehen.

Quelle: www.t-online.de