Infantino unter Druck: Mögliche Konkurrenten in den Startlöchern
Die gescheiterten Investorenpläne des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino haben seine Position an der Spitze des Weltfußballverbandes erheblich geschwächt. Der italienische Funktionär steht deutlich weniger gestärkt da als noch vor einigen Wochen und könnte sich Herausforderern ausgesetzt sehen.
Dabei mangelt es nicht an potenziellen Kandidaten, die einen Führungswechsel an der Spitze der FIFA anstreben könnten. Aus den Reihen etablierter Funktionäre des internationalen Fußballs werden bereits Namen gehandelt, die als mögliche Nachfolger oder Gegenkandidaten in Frage kommen könnten. Čeferin und weitere hochrangige Verbandsfunktionäre gelten als potenzielle Anwärter auf das höchste Amt im Weltfußball.
Die aktuelle Schwächung von Infantino könnte somit der Auftakt für personelle Umstrukturierungen an der Spitze der FIFA sein. Beobachter des internationalen Fußballs werden in den kommenden Monaten genau verfolgen, wie sich die Machtverhältnisse im Weltverband entwickeln werden.
Quelle: www.t-online.de